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Medizinische Großgeräte

Moderne Medizin erfordert modernes Gerät. Zum Temperaturmessen oder zur Blutzuckerbestimmung, erst recht wenn es um den Blick ins Innere des Menschen geht, sind technische Geräte notwendig, die es Ärzten und Pflegekräften ermöglichen, den Patienten und seine Krankheiten zu erkennen und damit seine Gesundung in die Wege zu leiten.

Im Theresienkrankenhaus und der St. Hedwig-Klinik stehen modernste Geräte zum Einsatz bereit. Einige Beispiele sehen Sie hier:

Computertomograph

Computertomograph Siemens
Somatom Definition Flash

Eines der modernsten, strahlungsärmsten und schnellsten CT-Geräte in ganz Deutschland. Die Patienten profitieren gegenüber früheren Geräten von einer bis zu 60 Prozent geringeren Strahlenbelastung und kurzen Untersuchungszeiten.

Magnetresonanztomographen

Magnetresonanztomograph
Siemens Magnetom Avanto

Mit den Magnetresonanztomographen des Theresienkrankenhauses können die Ärzte Bilder von Gewebe und Organen im Körper gewinnen und damit deren Funktion überprüfen. Dieses Verfahren wird auch als Kernspintomographie bezeichnet.

Um notwendige Untersuchungen schnell vornehmen zu können, stehen am Theresienkrankenhaus zwei Magnetresonanztomographen zur Verfügung.

GE SIGNA Architect 3-Tesla

Herzkatheterlabore

Herzkatheterlabore mit Röntgenanlage Siemens Axiom Artis und Elektrokardiograph Siemens Axiom Sensis

Im Theresienkrankenhaus stehen zwei Herzkatheterlabore zur Verfügung, in denen die Funkionen des Herzens und der Herkranzgefäße minimalinvasiv überprüft werden kann. Hier erhalten Sie weitere Informationen zum Herzkatheterlabor.

Hybrid-OP

Das Theresienkrankenhaus verfügt über einen hochmodernen Hybrid-OP, in dem interventionelle Eingriffe an Gefäßen und dem Herzen möglich sind, die sowohl mittels Gefäßkatheter sowie als offene chirurgische Operation durchgeführt werden können. Herzstück des Hybrid-OPs ist das stationäre Angiographiegerät sowie ein damit kombinierter Operationstisch.

Schlaflabor

Wenn nachts Schnarchen und aussetzende Atmung zum Problem wird, finden Patienten im Schlaflabor des Theresienkrankenhauses Hilfe. In 16 Patientenzimmern schlafen sie und werden dabei von einem zentralen Schlaflabor aus überwacht: Atmung, Hirnströme, Blutdruck und vieles mehr werden kontrolliert, um die Ursachen für Atemprobleme zu erkennen. Zur sicheren Überwachung der Patienten sind zahlreiche medizinische und technische Geräte notwendig, deren Informationen im Schlaflabor an 16 Monitoren zusammenlaufen und von Ärzten und Pflegekräften überwacht werden.


Beauftragter für Medizinproduktesicherheit
Frank Schmiedel
E-Mail: f.schmiedel@theresienkrankenhaus.de