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05.03.2020

Maßnahmen zum Schutz der Patienten und Mitarbeitenden: Theresienkrankenhaus verlegt Haupteingang

Maßnahmen zum Schutz der Patienten und Mitarbeitenden: Theresienkrankenhaus verlegt Haupteingang
Maßnahmen zum Schutz der Patienten und Mitarbeitenden: Theresienkrankenhaus verlegt Haupteingang

Ab heute werden Patienten und Besucher des Theresienkrankenhauses einen anderen Zugang zum Haus nutzen: „Die Maßnahme dient vorbeugend dem Schutz der Patienten und Mitarbeiter“, erläutert die verantwortliche Hygienikerin Dr. Patricia Weber die Maßnahmen. Konkret werden die Besucher nun über die bisherige Cafeteria im Innenhof ins Krankenhaus geführt. Dort befinden sich zwei Eingänge: einer für nicht-infektiöse Patienten und Besucher sowie einer für Patienten, die möglicherweise eine infektiöse Erkrankung (insbesondere Corona- oder Influenza-Virus) aufweisen. Diese Patienten können dort sofort entsprechend isoliert, untersucht und weiter behandelt werden.

. "Wir haben uns zu diesem Schritt aus organisatorischen und und strukturellen Gründen entschlossen", so Weber: "Mit dieser Veränderung können wir die Patienten schnell und zielgerichtet versorgen und die Sicherheit für unsere Besucher maximieren. Wir arbeiten hier mit dem Gesundheitsamt zusammen und stimmen unsere Maßnahmen und unser Vorgehen engmaschig ab".

Neben der neuen Situation am Haupteingang werden im Theresienkrankenhaus weitere Maßnahmen im Zusammenhang mit der Corona-Verbreitung wirksam. Aufgrund der aktuellen, überall gegebenen Knappheit von Schutzmasken und Schutzkleidung ist der Besuch infektiöser Patienten nur noch in besonderen Fällen und nach Abstimmung mit dem Krankenhauspersonal möglich. Das Direktorium des Theresienkrankenhauses bittet hierfür alle Angehörigen um Verständnis.

"Wir weisen in diesem Zusammenhang darauf hin", erklärt Dr. Weber: "dass die St. Hedwig-Klinik in der Innenstadt eine Spezialklinik für Geburtshilfe ist. Menschen mit einem Corona-Verdacht können dort nicht untersucht und behandelt werden. Deshalb bitten wir alle Patienten, die einen Verdacht auf eine Corona-Infektion haben, sich primär telefonisch an die Hausärzte, den Ärztlichen Bereitschaftsdienst oder das Info-Telefon der Stadt Mannheim (Tel. 0621 293-2253) zu wenden". (ckl)

 
 

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